Ich möchte wie Ghandi sein, wie Martin Luther King und John Lennon...


Donnerstag, 24. November 2011

Typisch Frau... oder?

Nach längerer Wartezeit, hier also das Gegenstück zum Blog vom 16. November (: Viel Spaß Jungs! ( und natürlich Mädels (; )

1) der typische Frauensatz: "Das kann man noch gebrauchen!"
2) Frauen können nicht einparken.
3) Frauen gehen immer zu zweit auf Klo.
4) Frauen finden immer alles süß.
5) Frauen wollen immer Kinder.
6) Frauen lieben Kerzenschein.
7) Frauen schleppen immer unglaublich viel in ihrer Handtasche mit, finden dann aber nie etwas wieder.
8) Frauen schieben immer Migräne beim Sex vor ( "Sex ist etwas, was Frauen haben und Männer wollen." ).
9) Frauen reden ununterbrochen.
10) Frauen lieben Schuhe mehr als ihre Männer.
11) Blondinen sind doof. ( Was ist eine joggende Blondine? Na? Na? Na? Dumm gelaufen (: )
12) Frauen sprechen weniger über Sex als Männer.
13) Frauen beurteilen nach "Hunde" und "Katzen" Menschen.

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KOMMENTAR DER BLOGGERIN:
Also ich bin ja - hoffentlich (; - ´ne Frau und werde deswegen mal meinen Senf persönlich dazu geben. Also den Satz bei 1) sage ich tatsächlich sehr oft, muss aber gestehen, dass ich das Meiste hinterher dann doch wegwerfe und einsehe, dass es Schwachsinn war. Ich KANN einparken und auch RÜCKWÄRTS - ich machs nur ungern, weils mit nem You-Turn viel schneller geht. Ich gehen NUR mit ´ner Freundin aufs Klo, wenn wir was bestimmtes zu bequatschen haben oder ich nicht weiß, wo die Toilette ist. Ich finde NICHT alles süß (: und ich will auch nicht IMMER Kinder. Ich liebe Kerzenschein, Kerzen aber nicht ( schlechtes Omen, weil ich mir mal die Haare versenkt habe (; ). Ich schleppe viel in meiner Handtasche mit und finde nie was wieder, weil (!!!) meine Handtaschen zu groß sind, bei den kleinen passiert mir das nie (: . Migräne habe ich auch sonst immer. Ich rede nicht ununterbrochen und ich stehe tatsächlich auf Schuhe, würde diese aber nicht gegen meinen Mann eintauschen wollen ( der sie mir im Übrigen auch gerne mal schenkt (; ).
Blondinen sind doof, ja... . Also grundlegend kann man ja sagen, dass es auch ziemlich doofe Brünette, Rothaarige und Schwarzhaarige gibt - und natürlich Mädels mit bunten Haaren. Allerding, muss ich ja gestehen: ICH BIN BLOND! Und zwar Straßenköterblondbraun, momentan allerdings hellblond, weil ich mir die Haare für den Winter Stufenweise aufgehellt habe. Jetzt ist natürlich auch Fakt, dass ich mein 2,0 Abi habe und studiere (: und ich mag mal arg doll behaupten, dass ich ziemlich viel auf dem Kasten habe. ABER - ich finde Blondinenwitze einfach nur super (x ( hier noch einer: Was kommt dabei heraus, wenn man eine Blondine mit einem Husky kreuzt? Entweder ein saudummer Hund - oder ´ne winterfeste Nutte! :D ). Wer also von mir das Gegenteil behaupten mag, dem soll gesagt sein: ich bin ja auch nur Teilzeitblond (; .
Frauen sprechen weniger über Sex als Männer - eine glatte Lüge! Und das mit den "Hunde" und "Katzen" Menschen trifft manchmal zu - manchmal auch nicht. Wir Frauen bestätigen die Regeln, in dem wir Ausnahmen machen (:
Schönen Tag euch noch!

Mittwoch, 23. November 2011

Tierische Revolution

"Sie sind wieder da das kommunistische Känguru und der stoische Kleinkünstler! Auf der Jagd nach dem höchstverdächtigen Pinguin rasen sie durch die ganze Welt. Spektakuläre Enthüllungen! Skandale! Intrigen! Ein Mord, für den sich niemand interessiert! Eine Verschwörung auf niedrigster Ebene! Ein völlig abstruser Weltbeherrschungsplan! Mit Spaß, Spannung und Schnapspralinen ..."

Die Känguru-Chroniken, das neue Buch von Marc-Uwe Kling. Nicht sehr bekannt, ich selbst habe den ersten Teil als Hörbuch empfohlen bekommen und konnte nicht umher, sofort zuzugreifen, als ich den zweiten Teil in der Buchhandlung liegen sah ( Thalia ca. 10€ ).
Wer eine Mischung aus Politik, Ironie, Sarkasmus, Zynik und Humor verträgt und dabei nicht abgeneigt ist auch hier und da mal Kritik an der Gesellschaft und dabei an sich selbst zu verkrafte - für den ist dieses Buch ein absolutes MUSS!
Damit ihr auch auf den Geschmack kommt, hier eine Leseprobe (: Viel Spaß!

 PROLOG IM WOHNZIMMER

Ding Dong. Ich klingele. Die Tür wird geöffnet, und ich stehe einem Känguru gegenüber. Das Känguru blinzelt, kuckt hinter sich, schaut die Treppe runter, dann die Treppe rauf. Kuckt geradeaus. Ich stehe immer noch draußen.
»Hab meinen Schlüssel vergessen«, sage ich.
Das Känguru gähnt.
»Hello again«, sagt es, macht ein Peace-Zeichen und schlurft zurück ins Wohnzimmer. Erschöpft schleife ich meine Gitarre und meinen Koffer in unsere Wohnung. Das Känguru liegt schon wieder in seiner Hängematte im Wohnzimmer und summt vor sich hin. Ich lasse mich auf die Couch fallen. Der Boxsack hängt noch an gewohnter Stelle, beim Nevermind-Poster fehlt immer noch der obere rechte Reißnagel, und ich glaube, selbst der leere Pizzakarton liegt noch an derselben Stelle wie vor meiner Abreise.
»Frag mich, wie's auf Tour war«, sage ich.
»Wie war's auf Tour?«, fragt das Känguru.
»Nun ja«, sage ich. »Ich war ja mit der Band unterwegs, und gestern sind wir in Ober-Nieder-Gummersberg aufgetreten, und ich habe unter anderem so ein altes Straßenkampflied gesungen, ›Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!‹, und erst im Nachhinein hab ich festgestellt, dass fast das komplette Publikum aus der SPD-Ortsgruppe bestand.«
»Und?«
»Die wollten partout nicht mitsingen«, sage ich und kicke eine leere Schnapspralinenpackung in Richtung Pizzakarton. »Dabei habe ich die mehrfach aufgefordert.«
»Hättste lieber mal vorneweg ein bisschen Marktforschung gemacht«, sagt das Känguru. »›Wer hat uns verraten? Christdemokraten!‹ reimt sich doch genauso gut.«
»Ja«, sage ich. »Ich muss mich einfach noch mehr als Dienstleister verstehen.«
»Kann dir doch egal sein, was du singst«, sagt das Känguru. »Die Leute haben bezahlt. Also sing gefälligst, was sie hören wollen.«
»Weißt du«, sage ich, »das Komischste war ... Es hat denen überhaupt nicht gefallen, was wir auf der Bühne gemacht haben. Aber die haben die ganze Zeit brav geklatscht.«
»Das sind die so gewohnt von ihren Parteitagen«, sagt das Känguru.
Ich schalte mit der Fernbedienung Fernseher und Videorecorder an. Bud Spencer jagt Terence Hill über den Strand und bewirft ihn mit Kokosnüssen.
»Und was hast du so gemacht?«, frage ich.
»Ich habe gerade in der Hängematte Paul Lafargues Das Recht auf Faulheit gelesen und bin dabei eingedöst«, sagt das Känguru.
»Du hast den ganzen Tag verpennt?«, frage ich, hänge die Füße über die Rückenlehne der Couch und lasse meinen Kopf nach unten baumeln. Seit das Känguru den Fernseher repariert hat, steht das Bild nämlich auf dem Kopf.
»Ich habe nicht geschlafen«, sagt das Känguru. »Ich habe mich nur geschont. Außerdem habe ich den ganzen Morgen damit verbracht, eine Not-to-do-Liste zu erstellen.«
»Bitte was?«
»Eine Liste mit Sachen, die ich als schlecht für mich, für andere oder für die Umwelt einstufe. Heute Abend werde ich alles markieren, was ich nicht gemacht habe. Und das wird mir ein gutes Gefühl geben.«
»Und so lange bleibst du in der Hängematte liegen?«, frage ich.
»Ist nicht viel anderes übriggeblieben«.
Terence Hill ist schneller als Bud Spencer. Mir wird schwindelig. Ich habe zu viel Blut im Kopf.
»Statt immer mit dem Kopf nach unten rumzuhängen, könnten wir auch einfach den Fernseher umdrehen«, sage ich. »Mach doch«, sagt das Känguru.
»Später«.
Mein Blick fällt auf das schiefe Regalbrett, von dem früher immer die Bücher runtergerutscht sind. Jetzt rutschen die Bücher nicht mehr. Sie stecken in Stoppersocken.
»Mir ist schlecht«, sage ich. »Kannst du mich bitte umdrehen?«
Das Känguru kommt und stellt mich vom Kopf auf die Füße.
Ich schalte den Videorecorder aus.
»Ich habe heute früh im Zug ein neues Gedicht gemacht!«, sage ich.
»Nummer 5«, sagt das Känguru.
»Was?«
»Nummer 5 auf meiner Not-to-do-Liste«, sagt das Känguru. »Gedichte schreiben.«
»Du weißt, dass ich mich von sarkastischen Bemerkungen nicht aufhalten lasse.«
»Ja«, sagt das Känguru. »Ich habe eine ziemlich eindeutige Langzeitstudie darüber gemacht.«
»Aufgepasst«, sage ich.
»Es sagt viel über die Welt aus, mein Kind,
sagte der Vater zum Knaben,
dass die Dummen glücklich sind
und die Schlauen Depressionen haben.«
»Hast du Depressionen?«, fragt das Känguru.
»Nee«, sage ich. »Du?«
»Nee.«
Plötzlich klingelt es von irgendwoher.
»Wie dem auch sei«, sagt das Känguru, zieht einen Wecker aus seinem Beutel und schaltet ihn aus. »Ich geh jetzt schlafen.«
Ich kratze mich am Bart.
»Ist es nicht anstrengend, immer alles genau andersherum zu machen als der Rest der Welt?«, frage ich.
»Es geht«, sagt das Känguru und legt sich wieder in seine Hängematte. »Guten Tag.«


Mittwoch, 16. November 2011

Typisch Mann... oder?

 Nachdem es so viele Klischees über Männer gibt und ich immer wieder im Alltag sehe, dass sich diese bestätigen (oder auch nicht (; ) dachte ich mir, es wäre interessant mal einige davon aufzuzählen - ob und welche zutreffen oder nicht, dürft ihr dann gerne entscheiden (:
Und liebe Männer: Fühlt euch nicht zu sehr angegriffen - wir  Frauen sind immerhin auch nicht besser!


1) der typische Männersatz: "Es ist nicht so, wie du denkst!"
2) Männer können besser Auto fahren
3) Männer können besser einparken
4) Männer können besser rückwärts(!) einparken
5) Männer sagen grundsätzlich immer: "Typisch Frau"
6) Männer lassen immer die Zahnpastatube offen
7) wenn Frau Mann nach der Meinung fragt, kommt immer: "Du siehst immer gut aus, Schatz!"
8) Männer lassen immer den Toilettendeckel oben
9) Männer weigern sich nach dem Weg zu fragen
10) Männer hören nie zu
11) Männer hören immer nur das, was sie hören wollen
12) Männer haben keine Geduld beim Shoppen
13) Männer kaufen immer viel ein, vergessen dabei aber das Nötigste
 

Sonntag, 6. November 2011

Süße Versuchung

Und schon wieder gibt es einen neuen Blogpost von mir.
Dieses Mal, wieder ein kleines aber feines Gericht, was ich meinem Liebling und meinen Eltern heute gezaubert habe. Es passt absolut nicht in die Jahreszeit, aber es ist verdammt lecker und süß (: Also, wenn ihr auch mal euren Liebsten oder eure Liebste verzaubern wollt, dann macht das doch einfach mal nach (: . Schwierigkeitsgrad ist sehr gering, nur müsst ihr mindestens 6h Zeit einrechnen! Süße Lasagne.

Zutaten:

¬ Biskuit
¬ Naturjoghurt
¬ Sahne
¬ Vanillezucker
¬ Zucker
¬ Mascapone
¬ rote Grütze
¬ weiße Schockolade
Zubereitung:
Joghurt, Vanillezucker und Zucker, Mascapone mischen und unter die geschlagene Sahne rühren. In einer Form den Biskuitboden auslegen, darauf die Sahne-Mischung verteilen und die rote Grütze (im warmen und flüssigen Zustand!) darauf verteilen. Je nachdem wie hoch die Schüssel oder Schale ist, das Ganze nochmal so stapeln. Oben dann geriebene weiße Schockolade drauf und dann ab damit in den Kühlschrank für ca. 6h - möglich auch länger, da alles sehr fest werden muss, weil es sonst einfällt.

Guten Appetit (:

Freitag, 4. November 2011